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Zu diesem Fang gibt es leider keinen Angelbericht.

Oliver Brömme mit 95er Zander aus der Sösetalsperre.

 

 
 
 
 
August 2009
 
Uwe Schiller
 

Wer nicht losgeht, kann auch nicht fangen,

manchmal muss man öfter angeln gehen. 

 

Hecht und Aal in den frühen Abendstunden, nach einigen Angeltagen mit dem Ergebnis als  Schneider, wurde Uwe Schiller in der Kurt-Schreiber-Bucht an der Sösetalsperre mit einem Doppelschlag belohnt. Nach erfolgreichem, ca. 15 minütigen Drill mit mehreren Fluchten bei welchen der Fisch bis zu 50m Schnurr wieder von der Rolle riss, konnte Uwe’s Angelkollege, Willhelm Eichhorn, die sichtlich erschöpfte Hechtdame keschern.

 

Zeit: 19:15 bis 19:30 Uhr, Hecht- Dame:  1,13m lang, 8,5 kg schwer

Hauptschnur: 25,5er Carbotex 8,45 kg Tragkraft
Vorfach:  7 x 7 Flexonit ca. 70 cm, mit Quetschhülsen, 6,6kg Tragkraft
Grundangel mit 10g Bleiolive am Anti- Tanglesystem, Drilling Gr. 4

Köder: 15cm langes, tiefgefrorenes Rotauge - längs aufgezogen

Rute: 3,0m DAM Quick Stik Power Tip 40- 90 gr.
Rolle: Kogha Catcher 40 - mit Kampfbremse

 

Da Uwe keine Köderfische mehr hatte, wurde die Rute mit einem 2er Aalhaken mit Tauwurm bestückt.
Bereits ca. 10 Minuten später, gegen 19:40 Uhr, riss wieder ein Fisch die Schnurr von der Grundangel.
Aal:  83 cm lang, 950 g schwer

 



 

 
 
 
 
 
 

Juli 2009

 

Andre Langer

 

Hallo,

 

heute hatte ich mal wieder Glück beim Spinnangeln

an der Sösetalsperre (Wiehental).

Nach ein Paar heftigen Fluchtversuchen hatte ich

einen schönen Esox landen können (siehe Fotos).

Das schwierigste war der lange Rückweg zum Wagen

mit dem Fang.

 

Details:

Hecht, 110cm, 21 Pfund

Talsperre (Wiehental)

12.07.2009

 

Rute. Skorpion Squadron Bait Spin, 3,0 m., 50-150 gr.

Rolle: Abu Garcia Cardinal 804

Kunstköder: Herb`s Dilly, silber, 16 gr

Vorfach: Flexonit 6,6 kg, 50 cm

Schnur: Gigafisch powerline 0,07 mm, 8,8 kg

 

Sportliche Grüße und petri Heil

 

Andre Langer

 

 

 

 

 

Juli 2009

 

Rainer Wedemeyer

 

Als ich am 5. Juli mit meiner Freundin

bei schönstem Sommerwetter zum Prinzenteich fuhr,

sollte es eigentlich um relaxen und Badespass gehen.

Da ich es aber mal wieder nicht fertig gebracht habe

die Angeln im Auto zu lassen, wurde zunächst der

Gummifisch zum Einsatz gebracht.

Den 50er Hecht der darauf gebissen hatte, habe ich gebeten

mir seine Mama vorbei zu schicken.

Ob es Zufall war oder ob er wirklich seine Mama geschickt

hat weiss ich nicht. Eine Stunde später hatte ich einen

ordentlichen Hecht am Haken. Gebissen hat er direkt

vor einem Krautfeld im flachen Wasser.

Als Pose diente ein Überraschungsei. Daraus lassen sich

recht einfach und kostengünstig Hechtposen basteln.

Als der Hecht den Ernst der Lage erkannt hatte und knapp

unter der Wasseroberfläche mit einer großen Bugwelle 

durchstartete,  sah es aus als ob ein Torpedo durchs Wasser

schiesst. Nach ein Paar weiteren eindrucksvollen

Fluchtversuchen kam dann der Kescher zum Einsatz.

Mit einem solchen Fang hatte ich aufgrund der zahlreichen

Badegäste und der entsprechenden Unruhe am Teich

überhaupt nicht gerechnet.

Selbst das Schlauchboot das wenige Minuten zuvor direkt

an meiner Pose vorbei gepaddelt ist, hat den Hecht

offenbar nicht gestört.

Der Fisch wog 13 Pfund und hatte eine Länge von 93cm.

 

Petri........

 

Dezember 2008

Rainer Wedemeyer

Als ich am 5.Dezember Feierabend hatte und die

verbleibende Stunde bis zum Einbruch der  Dunkelheit

nutzen wollte um noch ein Paar Würfe mit dem Gummifisch

zu machen fuhr ich zum Kiesteich Förste.

Nachdem ich einen Angelplatz gewählt hatte und auch

schon einige Male ausgeworfen hatte,

entdeckte ich nah am Ufer im flachen Wasser einen

Krebs von enormer Grösse für unsere Gewässer.

Er ließ sich nachdem ich ihm den Gummifisch ein Paar

Zentimeter vor die Nase gezogen hatte sofort dazu

animieren selbigen in die Zange zu nehmen.

So konnte ich ihn aus dem Wasser ziehen und es entstanden ein

Paar eindrucksvolle Fotos.

Der Gummifisch hatte eine Länge von 16 Zentimeter.

Wenn diese Fotos im Harzkurier erscheinen würden

hätten wir im kommenden Jahr sicherlich ein Paar Badegäste weniger am Kiesteich.

Der Krebs wurde natürlich in die Freiheit entlassen.

Geangelt hatte ich ja eigentlich auch auf Hecht.

Den gabs dann anschliessend auch noch.